Presse

06.02.2012

BOGK-Informationsstand im Mittelpunkt des Interesses

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Der BOGK-Informationsstand im Europäischen Parlament fand in der letzten Woche in Brüssel großen Anklang. Die zahlreichen Besucher – hierunter auch sehr viele Abgeordnete des EP – interessierten sich in erster Linie für die Produktausstellung des Verbandes, aber auch für deren Informationsbroschüre zum Thema gesunde und sichere Lebensmittel.

Tisch

Tuete
Plakat

18.01.2012

BOGK-Informationswoche im Europäischen Parlament ein voller Erfolg!

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(v.l.n.r. Alexander Graf Lambsdorff MdEP, Konrad Linkenheil, Werner Koch, Britta Reimers MdEP, Dr. Renate Sommer MdEP und Holger Krahmer MdEP)

Die mit großem Aufwand zusammen mit dem Büro von Herrn Holger Krahmer MdEP organisierte Informationswoche im Europäischen Parlament vom 31.01.-02.02.2012 fand großen Anklang.

Am offiziellen Empfang (Mittwoch, den 01.02.2012), der mit über 80 Teilnehmern außerordentlich gut besucht war, nahmen auch insgesamt 14 (!) Abgeordnete teil: Alexander Alvaro (FDP), Elmar Brok (CDU), Albert Deß (CSU), Karl-Heinz Florenz (CDU), Dr. Peter Jahr (CDU), Dr. Wolf Klinz (FDP), Holger Krahmer (FDP), Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Britta Reimers (FDP), Ulrike Rodust (SPD), Dr. Renate Sommer (CDU), Sabine Verheyen (CDU), Axel Voss (CDU) und die schwedische Abgeordnete Anna Maria Corazza Bildt.

In ihren kurzen Ansprachen gingen Herr Holger Krahmer und BOGK-Vorstandsvorsitzender, Herr Konrad Linkenheil, neben den positiven Aspekten von Obst-, Gemüse- und Kartoffelverarbeitungserzeugnissen insbesondere auch auf die Arbeit des BOGK in Brüssel ein.

Fazit: Nach vier Jahren BOGK-Europa-Büro in Brüssel ist der Verband angekommen!

19.12.2011
Feinsaures

Marktstellung der Sauerkonservenindustrie – Produkt mit Zukunft

Im Rahmen des Industriegemüsetags der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau des Freistaats Bayerns am 15.12.2011 stellte BOGK-Geschäftsführer Christoph Freitag die Fachgruppe Feinsaures Gemüse und den Markt für Sauerkonserven vor.

In seinem Vortrag gab er einen umfassenden Überblick über Produktion und Verbrauch von Gurken, Rotkohl und Sauerkraut in Deutschland und stellte die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche an Ex- und Importzahlen dar. Dabei konnte er auch anhand von Daten aus der Landwirtschaft die weltweite Bedeutung dieses „typisch deutschen“ Industriezweigs darlegen.

Im zweiten Teil ging er auf die betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Herausforderungen für die Hersteller von Gurkenkonserven und Kohl ein. Zu nennen sind insbesondere die Beschränkungen bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und die Änderungen bei den Etitkettierungsvorschriften in Bezug auf die Herkunft der verarbeiteten Rohware. Aber auch die Innovationsfähigkeit der Branche und die anhaltende Attraktivität ihrer Erzeugnisse konnte der Vortrag belegen.

07.12.2011

Empfang bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Brüssel

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Der BOGK nutzte den gestrigen Empfang bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland zu intensiven Gesprächen mit Abgeordneten der Europäischen Parlamentes.

Geschäftsführer Werner Koch sprach hierbei insbesondere mit Frau Ulrike Rodust MdEP und Herrn Dr. Peter Jahr MdEP, die in diesem Jahr mit den Unternehmen Schwartauer Werke und der Friweika in Weidensdorf zwei Unternehmen des Verbandes besucht haben.

Firmenbesuche mit weiteren Abgeordneten sind auch für das kommende Jahr geplant.

Intensives Berliner Lobbying

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Brauer-Bund Berlin

Der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie ist derzeit sehr intensiv in Berlin „unterwegs“. In den vergangenen zwei Wochen sprach Geschäftsführer Christoph Freitag mit zahlreichen Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen über das Thema „Reform der Zuckermarktordnung“ und vertrat den Bundesverband bei insgesamt sieben Veranstaltungen seiner Dachverbände BVE und GEFA. Daneben fanden zahlreiche Gespräche mit weiteren Politikern und Kollegen statt. Einen dankenswerten Ausgangspunkt für den Sitzungsmarathon in Berlin bildete das Büro des Brauerbunds, das der BOGK zeitweise als „Basis“ benutzen durfte.

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